Something beautiful
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Die [Lebens-] Fragen

Wie soll man die Dinge erklären, die so tief in einem drin stecken, dass sie längst mit einem verwachsen sind?
Soll man sie herausreißen, um sie dem anderen zu zeigen?
Soll man sich also folglich selbst verletzen, um die Chance auf Verständnis zu erhöhen?

Wie baut man Vertrauen auf, wenn man in seinem ganzen Leben nur gelernt, wie man am besten wegläuft?
Wie geht man eine Beziehung zu anderen Menschen ein, wenn man nicht gelernt hat, wie man mit dieser emotionalen Nähe umgeht?

Was macht man denn, wenn die Grenze zwischen sich selbst und den anderen immer dünner wird und man selbst mit ihr zu verschwinden droht?
Wie hält man sich selbst die Treue, wenn man den anderen dienen möchte?
1.2.07 15:57


Der Freund

Am Straßenrand bekam sie die Nachricht, die ihr eigentlich mehr sagte, als nur einen herzlichen Segen. Er hatte an sie gedacht, die ganze Woche und nicht vergessen, was sie ihm erzählt hatte. Und voll Dankbarkeit gedachte sie ihm, während der Nebel ihre Gestalt verschlang.

Heute war er wie ein Freund.
Heute war er der einzige Freund.
2.2.07 22:26


Das notwendige Aufpassen

Sometimes I wonder who he's picturing
When he looks at me and smiles

Sheryl Crow

Wir müssen auf uns aufpassen. Damit wir nicht abstumpfen oder die Kontrolle verlieren, denn beides ist leicht und auch wesentlich einfacher, als trotz des Geschreis in uns, noch einen klaren Gedanken zu fassen.

-- Wenn du die Augen schließt, tief durchatmest und an etwas ruhiges denkst, etwas schönes... dann kannst du es schaffen. Auch wenn du fühlst, wie der tosende Sturm in dir bricht und viel zu viel erschüttert. Es ist nur ein kurzer Moment und dann ist es vorbei. --

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht vergessen wie es funktioniert, das Lachen. Denn wenn wir das alles vergessen, vergessen wir uns selbst noch ein Stückchen mehr. Und dann gewinnt die Bitterkeit.
3.2.07 18:34


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